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Presseinformation | .pdf | 132 kB | 01.12.2008
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TopSpeeRacing mit neuer Partnerschaft

Das Laichinger Motorsport-Unternehmen „TopSpeedRacing“ ist seit Sommer offizieller Partner des Hockenheimrings. Dadurch bietet Gerd Schwenk mit seiner Formel-Rennschule auch Firmen aus der Region mehr Fahrmöglichkeiten.

LAICHINGEN – „Die Nachfrage von Kunden, am Hockenheimring mal so richtig Gas geben zu können, ist enorm“ sagt Gerd Schwenk. In den vergangenen Jahren habe sein Unternehmen die Terminwünsche vieler Interessenten gar nicht berücksichtigen können. Anders sei das am EuroSpeedway in der Lausitz, wo Schwenk seit Jahren bereits offizieller Partner der Rennstreckenbetreiber ist. „Doch die Strecke ist für viele Menschen einfach zu weit entfernt und Hockenheim ist und bleibt einfach vom Namen her attraktiv“. In diesem Sommer bot sich Schwenk die Möglichkeit, auch mit dem Betreiber des Hockenheimrings eine Partnerschaft einzugehen, womit TopSpeedRacing zur größten deutschen Formel-Rennschule wurde. Kunden kommen aus ganz Deutschland und allen angrenzenden Ländern bis aus Russland, um mit seinen Formel-Fahrzeugen den Reiz des Rennsports am eigenen Körper zu spüren. „Mit dieser Partnerschaft sind wir weitaus flexibler geworden, wenn es um die Terminplanung geht. Wir können mehr Strecken buchen, auch kurzfristig noch Termine einbauen“ sagt Schwenk. Und das, obwohl die Nachfrage am Hockenheimring insgesamt so groß ist, dass die Strecken täglich bis zu 10 Mal mehr vermietet werden könnten.

Schwenk ist damit auch bei allen großen Veranstaltungen des Hockenheimrings als Partner dabei: Sei es bei der Formel 1 im Juli oder den Deutschen Tourenwagen Masters im Oktober. Und wer überall vertreten ist, wenn es um die ganz Großen dieser Welt geht, der knüpft auch manch neuen Kontakt: Kein geringerer als der holländische Ölmultimillionär Klaas Zwart traf sich jetzt mit Schwenk in Malaga, um Zukunftsmusik zu schreiben. Schwenk bietet jetzt seinen Kunden nicht nur für die Wintermonate bei 20 Grad außergewöhnliche Fahrerlebnisse, sondern wird dies als ganzjähriges Angebot mit ins Programm aufnehmen.

Das AscariRaceResort im Süden Spaniens gilt als die exklusivste Rennsportanlage überhaupt. Unsichtbar für die Außenwelt, eingebettet in ein wunderschönes Tal Andalusiens, nahe der malerischen Stadt Ronda befindet sich dieser Club im Privatbesitz. „Hier trifft sich der Geldadel und die Prominenz, zum Ausfahren der Supersportwagen“ sagt Schwenk und hat für März bereits Anmeldungen vorliegen.

Der Laichinger Unternehmer Walter Friedl schwärmt noch heute von einer Veranstaltung, die er unter dem Motto „Friedl and friends“ gemeinsam mit Schwenk für seine Kunden in Hockenheim organisierte: „Es ist eine einzigartige Atmosphäre und es war eine rasante und geglückte Veranstaltung. Das fördert natürlich eine gute Zusammenarbeit im gesamten Team und es motiviert für die Zukunft“. Aber was hat Rennsport mit einem Unternehmen zu tun? Der Vergleich ist laut Schwenk ganz einfach: „Eine Rennstrecke mit all ihren Tücken, wechselnden Bedingungen und Anforderungen gleicht den betriebswirtschaftlichen Märkten. Es gilt, den Rennwagen auf der Strecke gleich dem Unternehmen am Markt schnell und sicher am Maximum zu bewegen.“ Nun mag man sich fragen, weswegen das für Firmen so interessant ist? Schwenk: „Das gesamte Team ist immer wieder aufgefordert, sich optimal auf die wechselnden Anforderungen einzustellen. Nicht nur die Rahmenbedingungen ändern sich, auch auf der Rennstrecke wird hart um den Sieg gekämpft“. Der Gegner werde hier immer wieder gezwungen, Strategie und Handeln zu optimieren und anzupassen. Gleich einer Unternehmensfunktion müssten auch auf einer Rennstrecke einzelne Funktionen, Stärken, Persönlichkeiten und Kompetenzen gebündelt und der Fokus auf ein gemeinsames Ziel gerichtet werden.

Informationen zum Unternehmen TopSpeedRacing unter: www.topspeed-racing.de
Informationen zum AscariRaceResort unter: www.ascari.net